YOGA-PSYCHOTHERAPIE YoPT

Yoga-Psychotherapie YoPT

Yoga-Psychotherapie YoPT ist eine eigene Körperpsychotherapieform, die sowohl mit „top-down“ Ansätzen über Verständnis und neuronale Erklärungen, wie mit „bottom up“ Techniken aus dem Hatha-Yoga den Patient*Innen hilft, Selbstregulation ihres ANS zu erlernen, sowie Wege der Trauma-Bearbeitung aufzeigt, um alte neuronale und körperliche Muster zu verändern.

– Pranayama (Atemschulung)
– Asanas (Körperstellungen)
– Vinyasas (Bewegungsfluss)
– Mudras (Handhaltungen)
– Drishti (Fokus)
– Yoga-Nidra (Tiefenentspannung)

werden genutzt, um tiefer in den seelischen Prozess eintauchen zu können und unbewusste Aneile zu aktivieren. Yoga-Elemente sind die besten Ressourcen, um in einer Problemsituation, einer Depression, einer Angststörung hilfreiche „Tools“ zur Hand bzw. im Körper zu haben, damit man sich selbst helfen, stabilisieren und im „Hier und Jetzt“ verwurzeln kann.

Übungen aus dem Chakra-Yoga werden genutzt, um „Energie-Disbalanzen“ auszugleichen und damit alte Abwehrstrukturen zu verändern, wenn es um die Erkenntnis und Heilung von Entwicklungstraumen und deren Folgen geht.

Schliesslich bietet die YoPT – sofern gewünscht – einen umfassenden philosophischen und spirituellen Rahmen, in den wir unsere heilende Seelenreise einbetten können.

Wie „Mindfulness“ aus der buddhistischen Meditation eine neue Perspektive in die Psychotherapie gebracht hat, so eröffnet die Integration von Yoga neue Möglichkeiten für die körperpsychotherapeutische Arbeit.

Alle Yoga-Tools, die wir in der Stunde lernen, werden zuhause wiederholt, was den therapeutischen Prozess vertieft und verankert und die Verantwortung dafür wieder von der Therapeutin in die eigenen Hände zurücklegt. 

Die beste Heilung ist immer die Selbstheilung – jeder Mensch trägt das Potential dazu in sich!

Yoga-Psychotherapie YoPT

Yoga-Psychotherapie YoPT ist eine eigene Körperpsychotherapieform, die sowohl mit „top-down“ Ansätzen über Verständnis und neuronale Erklärungen, wie mit „bottom up“ Techniken aus dem Hatha-Yoga den Patient*Innen hilft, Selbstregulation ihres ANS zu erlernen, sowie Wege der Trauma-Bearbeitung aufzeigt, um alte neuronale und körperliche Muster zu verändern.

– Pranayama (Atemschulung)
– Asanas (Körperstellungen)
– Vinyasas (Bewegungsfluss)
– Mudras (Handhaltungen)
– Drishti (Fokus)
– Yoga-Nidra (Tiefenentspannung)

werden genutzt, um tiefer in den seelischen Prozess eintauchen zu können und unbewusste Aneile zu aktivieren. Yoga-Elemente sind die besten Ressourcen, um in einer Problemsituation, einer Depression, einer Angststörung hilfreiche „Tools“ zur Hand bzw. im Körper zu haben, damit man sich selbst helfen, stabilisieren und im „Hier und Jetzt“ verwurzeln kann.

Übungen aus dem Chakra-Yoga werden genutzt, um „Energie-Disbalanzen“ auszugleichen und damit alte Abwehrstrukturen zu verändern, wenn es um die Erkenntnis und Heilung von Entwicklungstraumen und deren Folgen geht.

Schliesslich bietet die YoPT – sofern gewünscht – einen umfassenden philosophischen und spirituellen Rahmen, in den wir unsere heilende Seelenreise einbetten können.

Wie „Mindfulness“ aus der buddhistischen Meditation eine neue Perspektive in die Psychotherapie gebracht hat, so eröffnet die Integration von Yoga neue Möglichkeiten für die körperpsychotherapeutische Arbeit.

Alle Yoga-Tools, die wir in der Stunde lernen, werden zuhause wiederholt, was den therapeutischen Prozess vertieft und verankert und die Verantwortung dafür wieder von der Therapeutin in die eigenen Hände zurücklegt. 

Die beste Heilung ist immer die Selbstheilung – jeder Mensch trägt das Potential dazu in sich!